Auch ich nutze WOLLEN, WISSEN, KÖNNEN, TUN, ERLEBEN. Es geht um die eigene Motivation und Leute für mich zu gewinnen, die das unterstützen, an das ich glaube.

Mein WOLLEN liegt darin, nicht nur die Welt zu verbessern, die durch mehr handlungsfähige Menschen bestimmt ist, sondern auch unmittelbare Veränderungen durch meinen eigenen Input zu sehen. Daher mag ich auch Teams so gerne, weil ich sehen kann, wie ich positiv auf mein direktes Umfeld wirken kann.

Mein WISSEN ist noch immer als diplomierte Verwaltungswissenschaftlerin mit Schwerpunkt der Managementlehre und als zertifizierte ‘Systemische Prozessberaterin’ geprägt. Dieses versuche ich konstant durch Experimentieren zu vergrößern. Aktuell verlasse ich meine Komfortzone mit Übernahme der Öffentlichkeitsarbeit für den Basketballverband Baden-Württemberg. Hier ist eine Umgebung, in der – ganz wichtig – ohne Angst heraus Kreativität freigesetzt werden kann. Gerne wende ich mein bisheriges Wissen an:

  • logische Ebenen / Robert Dilts
  • Fragetechniken / Karl Tomm
  • Walt Disney-Methode
  • Vier Seiten & Ohren einer Nachricht / Schulz von Thun
  • Wertequadrat  / Schulz von Thun
  • Antreiber aus der Transaktionsanalyse
  • Werte von Scrum
  • Grundemotionen und Bedürfnisse / Jaak Panksepp, Klaus Grawe, Gerald Hüther, Marshal Rosenberg
  • Kohärenzgefühl, Flow-Erleben & PERMA / Aaron Antonovsky, Mihály Csíkszentmihályi, Martin Seligman
  • Führungstheorien aus dem Systemischen, der situativen Führung und emotional intelligenten Führung / St. Gallener Management Modell, Paul Hersey & Kenneth Blanchard, Daniel Goleman

Das persönliche Gefühl des KÖNNENs entsteht in der Nutzung der Stärken. Mir geht dabei einfach von der Hand, wertschätzend und umfassend zu kommunizieren und engagiert zu handeln. Dies sind die Punkte, die mich am meisten ärgern, wenn andere es nicht in der Qualität einsetzen und wo ich Komplimente als etwas ganz Natürliches abtue.

TUN tue ich immer möglichst effizient.

ERLEBEN bei mir findet durch Feedback statt. Ich fordere es für mich ein und gebe es auch gerne – auch schon mal ungefragt. Dafür immer so, dass es Raum lässt, damit gut umzugehen.

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